Studie Paid Content

Wie steht es um die Kaufbereitschaft im Bereich Paid Content?

Die Studie „Paid Content 2016“ verdeutlicht die aktuellen Kauferfahrungen im Bereich digitaler Online Medieninhalte und Services wie Musik, Filme/Videos, News, Fachinformationen, Ebooks oder Onlinegames. Weiterlesen

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Das Paid Content Drama der Zeitungen

Die meisten Zeitungsverleger in Deutschland gehen, meiner Beobachtung und Erfahrung nach, frei nach dem Motto vor: „Was wir machen ist sinnvoll und zielführend – wer etwas anderes behauptet hat keine Ahnung.“

Und für den Paid Content Erfolg muss man nur eine Schranke vor dem, was eh schon da ist, herunter lassen, dann stellt sich der Erfolg von alleine ein.
Und egal wie es läuft – alles wird dann passend zu dem gewünschten Ergebnis interpretiert! So nachzulesen unter:

http://blog.rhein-zeitung.de/27988/update-zahlen-ueber-rhein-zeitung-de-aus-dem-dezember-2014/

Der Digital Chef der Rhein-Zeitung Marcus Schwarze sieht bei der Analyse der eigenen Zahlen gar ein Wachstum – trotz Bezahlschranke. Und wenn die Zahlen zurückgehen, dann ist es – Zitat Digital-Chef der Rheinzeitung – „…den Feiertagen geschuldet..“
Natürlich – an was soll es denn sonst liegen?

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Umsatzentwicklung Musikmarkt bestätigt Studie

In unserer im März erschienenen Studie „Das digitale Transformationsdilemma“ haben wir es prognostiziert: Streaming-Angebote werden dem Medienunternehmen schaden.

Die aktuellen Zahlen von Nielsen Sound Scan bestätigen dies schon. Der Streaming-Boom schadet der Musikbranche.

 

Infografik: Streaming-Boom schadet Musikverkäufen | Statista

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Machen Paid Content Angebote zufriedener?

Wieder einmal ein kurzer Einblick in die Studie zu Paid Content und Kundenbindung.

Im Pretest wurden die Teilnehmer nach ihren Mediennutzungsaffinitäten befragt und dann entsprechend in Gruppen eingeteilt.

Es gab vier „Gruppen“ (jeweils N=8 bei Gesamt N=16), wobei jeweils eine Plattform entsprechend der Affinität genutzt werden mussten und eine Plattform, die gegen die eigene Mediennutzungs-Affinitäten sprach.

Daraus entstanden diese vier Nutzungsgruppen.

affinitaetseinteilung

Am Ende mussten, wie im Pretest auch, die Plattformen in den Kategorien:

1. Beurteilung des Angebotes gesamt

2. Beurteilung des kostenpflichtigen Leistungsangebotes

3. Beurteilung des Preis-/Leistungsverhältnisses

bewertet werden.

Die Bewertung wurde im Verhältnis zur Beurteilung im Pretest gesetzt.

Dabei kam ein erstaunliches Ergebnis heraus:

Verkürzt gesagt: Kostenpflichtige Angebote machen „zufriedener“.

zufriedenheitnachaffinitaet

Die Ergebnisse des Experiments widersprechen erheblich einer gängigen Beurteilung, dass kostenlose Angebote als besonders attraktiv eingestuft werden. Vielmehr wurde von den Nutzern, die affin waren aber ein kostenloses Angebot entsprechend ihrer Affinität nutzen mussten, dieses als eher schlechter beurteilt, als die, die dafür zahlen mussten.

Allerdings muss man hier einige Einschränkungen bei weiteren Analysen machen, wie z.B. negative Usability im kostenlosen Bereich oder mangelnde Attraktivität des kostenlosen Angebotes. Besonders entscheiden für die Beurteilung ist tatsächlich nämlich die Nutzenerfahrung. Ein Pferdefuß ist allerdings, dass nur wenig Bereitschaft bestand, die Pattformen weiterhin kostenpflichtig zu nutzen (dazu und er Studie mehr) denn anscheinend werden Abo-Modelle generell als wenig attraktiv empfunden.

Aber diese Auswertungen und auch die darauf aufbauenden Handlungsempfehlungen, werden dann erst mit der finalen Studienauswertung publiziert.

Weitere Ergebnisse auch auf dem dmd14.de  

Gattung – Titel – Plattform – das Ankerphänomen bei Paid Content

Im Rahmen unserer Studie zur „Kundenbindung und Paid Content auf digitalen Plattformen“ wurde im Rahmen einer Online-Befragung mit 300 Probanden überprüft, wie gut Inhalte überhaupt als „kostenlos“ oder „kostenpflichtig“ eingeschätzt werden können.

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Klares Konzept – starke Marke – gute Voraussetzung für paid content

Wissen Sie, ob ein Artikel in einem News-Angebot kostenlos oder kostenpflichtig ist? Und gibt es Anhaltspunkte für eine Einordnung? Ist es der Content an sich oder die Marke, oder die Affinität der User? Wir wollten es im Rahmen unseres Experiments mit 16 Probanden genauer wissen.

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