Das Paid Content Drama der Zeitungen

Die meisten Zeitungsverleger in Deutschland gehen, meiner Beobachtung und Erfahrung nach, frei nach dem Motto vor: „Was wir machen ist sinnvoll und zielführend – wer etwas anderes behauptet hat keine Ahnung.“

Und für den Paid Content Erfolg muss man nur eine Schranke vor dem, was eh schon da ist, herunter lassen, dann stellt sich der Erfolg von alleine ein.
Und egal wie es läuft – alles wird dann passend zu dem gewünschten Ergebnis interpretiert! So nachzulesen unter:

http://blog.rhein-zeitung.de/27988/update-zahlen-ueber-rhein-zeitung-de-aus-dem-dezember-2014/

Der Digital Chef der Rhein-Zeitung Marcus Schwarze sieht bei der Analyse der eigenen Zahlen gar ein Wachstum – trotz Bezahlschranke. Und wenn die Zahlen zurückgehen, dann ist es – Zitat Digital-Chef der Rheinzeitung – „…den Feiertagen geschuldet..“
Natürlich – an was soll es denn sonst liegen?

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Wenn der Container über Bord geht – ist der Content auch hinüber

TV, Zeitungen und Zeitschriften hatten früher einen eigenen exklusiven Kanal oder auch Container. Terrestrisches Signal oder bedrucktes Papier in diesem Container waren die Formate und Inhalte gefangen. Die Kernleistung der sogenannten Medienunternehmen bestand darin den Container regelmäßig und vor allem dauerhaft zu befüllen und Just-in-Time an eine disperse (oder bei Abonnenten halb-disperse) Masse zu transportieren. Die einen schneller (TV) die anderen langsamer.

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